Der erste von vier an Eifellicht e.V. gespendeten Bussen für 2026 konnte planmäßig am Grenzübergang Medika an den Bürgermeister von Werchniodniprowsk übergeben werden – rund eine halbe Tagesreise hinter Kiew.


Zwei Eifellicht-Teams hatten zuvor 4,5 Tonnen Winterkleidung, Schuhe und Bettwäsche (440 Kartons) nach Lugau im Erzgebirge transportiert und den vom Regionalverkehr Erzgebirge GmbH aus Lugau gespendeten Omnibus für den Hilfstransport vorbereitet. Ein freiwilliger Fahrer des Partnervereins St. Augustin & Friends hilft überführte den Bus bis zur ukrainischen Grenze.


Vor Ort wird der Bus künftig für soziale und humanitäre Zwecke im Rahmen des Partnerschaftsvertrags der Solidarischen Hilfe der Stadt Bocholt eingesetzt und unterstützt die kriegsleidende Bevölkerung. Trotz extremen Winterfrosts konnte der Transport planmäßig durchgeführt werden.


Unser Dank gilt allen Beteiligten, Helferinnen, Helfern und Unterstützern, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Wir wünschen dem Bus ein langes Leben und viele Einsätze vor Ort.